Der religiöse Sozialismus in der Auseinandersetzung mit der marxistischen Theorie


Bekennende Kirche und das "Darmstädter Wort" vom 8. 8. 1947

Teil 1: Vorgeschichte(n)

a. Schuld und Ent-Schuldigung in Deutschland 1945-49

Am 7. und 8. Mai 1945 unterzeichnete General-Oberst Jodl die "Bedingungslose Kapitulation" der deutschen Wehrmacht. Vierzehn Tage später wird der von Hotler kurz vor seinem eigenen Tod eingesetzte Reichspräsident Karl Dönitz von den Aliierten abgesetzt und verhaftet. Damit ist die Geschichte des dritten deutschen Reiches offiziell beendet.

Die Frage nach Schuld und Unschuld an den Greueltaten des Dritten Reichs stellt sich automatisch, sie braucht nicht erst von den Aliierten an die Deutschen herangetragen zu werden. Interessant in diesem Zusammenhang ist das Gefühl der persönlichen Unschuld, von der der größte Teil der Bevölkerung erfüllt ist.

Wie diese Unschuld funktioniert hat, demonstriert ein Dialog, veröffentlicht in der amerikanischen Zeitung "PM" im November 1944. Es handelt sich um ein Gespräch mit einem KZ-Mann.
"Frage: Habt ihr Leute im Lager getötet?
Antwort: Ja.
Frage: Habt ihr sie mit Gas vergiftet?
Antwort: Ja.
Frage: Habt ihr sie lebendig begraben?
Antwort: Das kam manchmal vor.
Frage: Wurden die Opfer in ganz Europa aufgegriffen?
Antwort: Das nehme ich an.
Frage: Haben Sie persönlich geholfen, Leute zu töten?
Antwort: Aber nein! Niemals! Ich war nur Zahlmeister im Lager.
Frage: Was dachten Sie sich denn bei diesen Vorgängen?
Antwort: Zuerst war es schlimm, aber wir gewöhnten uns dran.
Frage: Wissen Sie, daß die Russen Sie aufhängen werden?
Antwort (in Tränen ausbrechend): Warum sollten sie das? Was habe ich denn getan?"
1

Ähnlich simpel verlief bei einem Großteil der Bevölkerung auch nach dem Krieg der Verdrängungsprozeß. Da sich das ganze Volk in irgendeiner Weise in die Hierarchiepyramide, deren Spitze Hitler war, integriert sah, konnte auch von jeder Position aus erklärt werden, daß das eigene Handeln von einer Art Zwansläufigkeit bestimmt war, die ein alternatives Verhalten schlicht nicht zuließ. Daß es sich bei dieser Form von Ent-Schuldigung um ein weit verbreitetes Denkschema handelte, zeigen die Nürnberger Prozesse mehr als deutlich.

Ein wesentlich effektiveres Element der Ent-Schuldigung lieferten die Alliierten durch ihr Entnazifizierungsprogramm: Schon während des Krieges wurden Schwarze Listen von ihnen angelegt, die die Namen aller mittleren und größeren Nazis enthalten sollten. Schuld und Größe der Schuld wurden quasi administrativ festgelegt. Theoretisch sollten diejenigen, die auf diesen Listen standen, verhaftet werden. Wo aber

...einzelne Besatzungsoffiziere der Ansicht sind, auf Fachleute und Spezialisten in Verwaltung und Wirtschaft nicht verzichten zu können, lassen sie die Belasteten in Amt und Position. Was zwar fürs Funktionieren von Verwaltung und Wirtschaft von Vorteil sein mag, was aber die Glaubwürdigkeit der Entnazifizierungspolitik... nicht gerade hebt.2

So kommt es, daß viele, die tatsächlich schuldig waren an den Ereignissen in Deutschland, faktisch weiterlebten, als hätten sie mit den Greultaten der Vergangenheit nichts zu tun. Dies ließ sich nach außen hin problemlos als Beleg der eigenen Unschuld verkaufen.

Ähnliche Inkonsequenzen und daraus resultierende "Unschulds-Belege" sind auch für die großangelegte Fragebogenaktion, die zunächst den gesamten Öffentlichen Dienst, später auch höhere Wirtschaftsfunktionäre und schließlich kleinere, unbedeutende Betriebe betraf, belegt: mittels über hundert Fragen sollte geklärt werden, wer wo Mitglied war, wer was wann publiziert hat usw.

So hatten alle Versuche der Entnazifizierung Deutschlands von vornherein das Handicap, daß sie nur zum kleinen Teil trafen, während sie einen Großteil der Bevölkerung, der aus den verschiedensten Gründen den Maßnahmen entging, den Anschein von Unschuld verlieh.

b. Schuld und "Anti-Bolschewismus" nach 1945

Das Bündnis der Alliierten war künstlich in dem Maß, wie es nur durch den gemeinsamen Feind, Hitler, zusammengehalten wurde. Die Weltanschauungen, die in diesem Bündnis zusammentrafen, waren zu verschieden, als daß es nach dem Wegfall des gemeinsamen Feindes hätte dauerhaft halten können. Der Konflikt war dadurch vorprogrammiert.

Schon im Sommer 1945 werden erste Stimmen laut, die lieber den Bolschewismus als die nationalistischen Tendenzen im Volk bekämpfen würden. Der amerikanische General Patton, zuständig für die Region Bayern, sieht in den Deutschen eher Verbündete im Kampf gegen den Kommunismus, und handhabt dementsprechend das Entnazifizierungsprogramm äußerst locker.3 Stand er mit seiner Politik anfangs noch allein da, erklärt ein Jahr später die niedersächsische CDU-Abgeordnete Sevenich öffentlich, die Entnazifizierung sei untragbar, da sie die Bolschewisierung vorbereite.4 Da sie selbst nur knapp der Hinrichtung durch die Nationalsozialisten entgangen ist, ist sie die geeignete Identifikationsfigur für eine breitere Öffentlichkeit. Es wird plötzlich möglich, von der eigenen Schuld wegzuweisen auf eine Gefahr, deren Beachtung politischen Vorrang zu haben schien, der des Kommunismus.

c. Schuld und Kirche

1934 verkündete der Bruderrat der Bekennenden Kirche in Berlin-Dahlem das kirchliche Notrecht und beanspruchte damit die Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche. Diese Funktion hatte der Bruderrat bis zur Treysarer Kirchenkonferenz inne, die vom 27.-31. August 1945 in Nordhessen stattfand. Dort wurde sie an den neu gebildeten Rat der EKD übertragen.4

Die Treysarer Konferenz hatte unter anderem auch das Ziel, die Schuldfrage der ev. Kirche an den Geschehnissen der letzten zwölf Jahre zu klären. Das Ergebnis dieser Konferenz war ein "Wort der Verantwortung der Kirche für das öffentliche Leben", das acht "Grundsätze christlicher Lebensordnung" enthielt. Dieses "Wort" war im Wesentlichen zukunfts-, nicht vergangenheitsorientiert und begnügte sich in Bezug auf die eigene Vergangenheit mit Anspielungen auf die "Gefahr dämonischer Entartung" der Politik.6 Das Treysarer Wort glänzte durch seine Wiedersprüchlichkeit. Zum einen wurde jede politische Stellungsnahme eines Pfarrers als "Veräußerlichung seines Amtes" geahndet, gleichzeitig bezog man aber konkret politisch Partei:

Die an vielen Orten bereits in Gang gekommenen Bestrebungen, politische Gegensätze zwischen Protestantismus und Katholizismus auszuräumen (...)(verdienen) ebenso unser Unterstützung wie die Bemühung katholischer Prälaten und Laienkreise, eine Wiederauflebung der ehemaligen Zentrumspartei zu verhindern und statt dessen ein politisches Zusammengehen beider Konfessionen auf dem Boden christlicher Union zu ermöglichen.7

Daß es sich bei dieser christlichen Union nur um die gerade neu gegründete CDU handeln könne, argwöhnten nicht nur linke Gruppen innerhalb der Kirche. Dieselbe bürgerlich-konservative Orientierung, die in der Bevölkerung die konkrete Auseinandersetzung mit der eigenen Schuld verhinderte, machte sich auch in der neugegründeten EKD breit.

Am 19. Oktober 1945 wurde die Schuldfrage dann allerdings etwas deutlicher angesprochen. Gegenüber dem ökumenischen Rat der Kirchen erklärte die EKD in Stuttgart:

Mit großem Schmerz sagen wir: Durch uns ist unendliches Leid über die Völker und Länder gebracht worden... wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, nicht treuer gebetet, nicht fröhlicher geglaubt und nicht brennender geliebt haben. Nun soll in unserer Kirche ein neuer Anfang gemacht werden.8

Diese Worte stellen ein Novum in der Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit dar. Allerdings muß beachtet werden, daß die eigene Schuld in einem "zu wenig" gesehen, und nicht durch die Infragestellung der grundsätzlichen politischen Position erkannt wurde. Zu einer Analyse der politischen Rolle der Kirche im Dritten Reich kam es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Auch fehlte eine konkrete Beschreibung der Konsequenzen für den weiteren politischen Weg der Kirche.

Diese Konkretisierung des Stuttgarter Schuldbekenntnisses wollte der Bruderrat der Bekennenden Kirche 1947 liefern, nicht zuletzt, um zu verhindern, daß die Kirche zu einem "Rückzugsgebiet für den verdrängten Nationalismus werde"9. Statt sich einseitig mit einem bestimmten Lager zu verbinden, müsse die Kirche einen Weg jenseits der konkurrierenden Ideologien finden. Neben Hans Joachim Iwand beschäftigten sich Martin Niemöller, Karl Barth und die "Kirchlich-Theologische Arbeitsgemeinschaft für Deutschland" (KTA) mit dem Entwurf eines dementsprechenden Thesenpapiers. Alle eingereichten Entwürfe wurden dann in einer Endredaktion am 7. und 8.8.1947 zusammengefasst, vom Plenum des Bruderrats einstimmig verabschiedet und durch die "Flugblätter der BK " veröffentlicht.

Teil 2: Das "Darmstädter Wort" - Inhalt und Hintergrund

a. Kurzer Inhaltsüberblick über das "Darmstädter Wort"

Das Darmstädter Wort besteht aus sieben Thesen, von denen die ersten vier auf Niemöller und Iwand, die letzten auf Barth und die KTA zurückgehen. Es ist tatsächlich konkreter als das Stuttgarter Schuldbekenntnis: Durch den Traum einer besonderen deutschen Sendung habe die BK ("wir"!) die eigene "Nation auf den Thron Gottes gesetzt" und damit "dem schrankenlosen Gebrauch der politischen Macht Tür und Tor geöffnet". Sie habe "das Recht zur Revolution verneint, die Entwicklung zur absoluten Diktatur aber geduldet und gutgeheißen". Sie habe sich and der "politischen, sozialen und weltanschaulichen Frontenbildung" beteiligt, erklärt der Bruderrat. All dies habe eine eindeutig theologische Komponente: Die "Verleugnung der Berufung" zur Zusammenarbeit aller Völker, "Verrat der christlichen Freiheit" durch Bündnis "mit dem das Alte und Herkömmliche konservierenden Mächten", sowie "Verfälschung des freien Angebots der Gnade Gottes an alle" sind einige der Selbstanklagen der ersten vier Abschnitte.

Interessanter noch sind die Thesen Barths und der KTA. So heißt es hier:

Wir sind in die Irre gegangen, als wir übersahen, daß der ökonomische Materialismus der marxistischen Lehre die Kirche an den Auftrag und die Verheißung der Gemeinde für das Leben und Zusammenleben der Menschen im Diesseits hätte gemahnen müssen.10

An diesem Punkt wird die Beziehung Barths zu den Religiösen Sozialisten sichtbar:

Gemäß dem Evangelium vom kommenden Reich Gottes sei die Sache der Armen und Entrechteten Aufgabe der Christen, der sie sich nicht entziehen können, ohne Schuld auf sich zu laden. Diese Schuld müsse bekannt und vergeben werden, bevor eine Neuausrichtung nach vorne möglich sei. In Zukunft dürfe Christentum und abendländische Kultur nicht mehr vermengt werden, sondern müsse sich allein in einer Umkehr zu Gott und einer Hinwendung zum Nächsten manifestieren.

Die Zuspitzung findet das Dokument in der letzten These, Nr. 7, in der zunächst aus der Barmer Theologischen Erklärung von 1934 zitiert wird und die mit einem angesichts des Golfkriegs bedenklich aktuellen Gebetsanliegen schließt:

Darum bitten wir inständig: Laßt die Verzweiflung nicht über euch Herr werden, denn Christus ist der Herr. Gebt aller glaubenslosen Gleichgültigkeit den Abschied, laßt Euch nicht verführen durch Träume von einer besseren Vergangenheit oder durch Spekulation um einen kommenden Krieg, sondern werdet Euch in dieser Freiheit und in großer Nüchternheit der Verantwortung bewußt, die alle und jeder Einzelne von uns für den Aufbau eines besseren deutschen Staatswesens trage, das dem Recht, der Wohlfahrt und dem inneren Frieden und der Versöhnung der Völker dient.11

b. Die Erläuterungen der Bruderrats zu These 5 und 6

Für die Beschäftigung im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem Religiösen Sozialismus sind die Thesen 5 und 6 des Darmstädter Wortes von zentraler Bedeutung, in denen es um die Auseinandersetzung zwischen christlichem Auftrag und marxistischer Theorie geht. Ebensowenig, wie im Treysaer Wort der Aufruf zur Unterstützung einer christlichen Union durch die politische Lage Deutschlands mißzuverstehen war, ist im Darmstädter Wort mißzudeuten, worauf die politische, soziale und weltanschauliche Frontenbildung, von der in These 4 die Rede ist, anspielt. Wie aus den Erläuterungen zum Darmstädter Wort, die die BK im folgenden Flugblatt veröffenttlichten, deutlich wird, hatten die Nationalisten tatsächlich zu einer neuen Front zur "Rettung von Christentum und abendländischer Kultur" vor dem Bolschewismus aufgerufen.12 Die Kirche stand in der ernsten Gefahr, zum Instrument nationalistischer Interessen zu werden, kaum, daß die Erfahrung des Dritten Reichs verarbeitet waren. Es war daher notwendig, sich inhaltlich mit dem Marxismus auseinanderzusetzen und zu sehen, wo seine Kritik berechtigt sei.

In These 5 wird gesagt, daß die Kirche die mahnende Funktion des ökonomischen Materialismus der marxistischen Lehre übersehen habe. Unter der Lehre vom ökonomischen Materialismus versteht die BK die Lehre,

...,daß die wirtschaftlichen Verhältnisse nicht nur die Formen des Zusammenlebens der Menschen, sondern auch ihr Bewußtsein, ihre geistigen Anschauungen und Urteile bestimmen.13

jene Theorie also, die Brecht treffsicher mit den Worten "Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral" zusammenfasst. Die Autoren des Auslegung weisen darauf hin, daß hier der alte Zwist zwischen dem aus dem antiken Heidentum übernommenen Idealismus und dem ökonomischen Materialismus zutage trete. Sie verweisen auf Nietzsche, der deshalb das Christentum als "Platonismus fürs Volk" bezeichnete.14

Folgt man jenem Idealismus, wäre "das Bewußtsein gegenüber der Materie in letzter Instanz das Primäre, das Bestimmende, das Entscheidende"15 unabhängig von den politischen und sozialen Bindungen des Einzelnen.

Eine solche Theorie läßt sich nur für diejenigen aufrechterhalten, die die Schwierigkeiten der Existenz aufgrund ihrer eigenen Situiertheit nicht zur Kenntnis zu nehmen brauchen. Durch ihr Ignorieren der materiellen Bedingtheit eines großen Teils der Bevölkerung stellte sich die Kirche lange Zeit auf die Seite derer, die im Besitz der Produktionsmittel waren, der "politischen Rechten", die, wie es in der Auslegung heißt,

unter bestimmten, bereits überständig gewordenen wirtschaftlichen Verhältnissen (lebten), des es ...(ihnen) selbst auf Kosten anderer noch erlauben, den Kampf der Menschen um die Befriedigung ihrer materiellen Bedürfnisse nicht zur Kenntnis zu nehmen.16

Dieser Hang zum Idealismus bedingte eine Verdrängung des biblischen Leib- Seele- Zusammenhangs. Folgt man den Auslegern der BK, so gibt es in der Bibel eine derartige Trennung nicht. Erst durch die künstliche Spiritualisierung der christlichen Botschaft vermochte die Kirche den Blick der Gläubigen von einer Veränderung des Diesseits hin zu einer Hoffnung auf ein besseres Jenseits zu lenken. In der Bibel selbst aber sei "Ziel und Ende der Wege Gottes die Aufrichtung seines Reiches in dieser Welt".

Von daher sei nur verständlich, warum Marx "angesichts dieser Religion nichts anderes sagen konnte als: >Religion ist Opium für das Volk<".17 Denn als Opium sei die Religion auch im Nationalsozialismus gebraucht worden. Dies sei der Grund, warum die Nazis darauf drängten, daß die Religion dem Volk erhalten bleibe. Daß die Kirche davon nichts merkte, lag einzig daran, daß sie sich der herrschenden Klasse als Sprachrohr zur Verfügung gestellt hatte.

Die Bekennende Kirche wehrt sich aber dagegen, mit ihrem Darmstädter Wort für irgendeine Art neuer Frontenbildung mißbraucht zu werden. Ihr geht es nicht um eine neue Linksorientierung der Kirche, sondern lediglich um die vorbeugende Abwehr eines erneuten Rechtsrutsches im Zusammenhang mit dem aufkommenden "Kalten Krieg" zwischen Ost und West.

Das Christentum sei keine Weltanschauung, der man den Bolschewismus vergleichbar gegenüberstellen könne. Die Kirche solle den Bolschewismus eher

...im überlegenen Licht des Evangeliums (sehen), der befreienden Botschaft, daß Jesus Christus über diese Menschen trotz ihrer Weltanschauung der Herr geworden ist, ebenso wie über uns trotz unseres "Christentums".18


Anmerkungen

1. Hagen Rudolf. Die verpasste Chance. Hamburg, 1979. S. 131

2. ebd. S.133

3. ebd. S.143f

4. ebd. S.153

5. Martin Möller. Ev. Kirche und SPD in den Jahren 1945-1950. Göttingen, 1984. S.45f

6. ebd. S.35

7. ebd.

8. Rudolf. aaO. S.136

9. Möller. aaO. S.48

10. Herbert Mochalski (Hg.). Flugblätter der Bekennenden Kirche. Nr.8/1947. S.1

11. ebd. S.2

12. Herbert Mochalski (Hg.). Flugblätter der Bekennenden Kirche. Nr.9-10 /1948. S.10

13. ebd. S.7

14. ebd. S.8

15. G.Klaus/M.Buhr (Hg.). Philosophisches Wörterbuch 2 Bd. Bd.1. Leipzig, 1971. S.497
16. Mochalski. 1948. S.8
17. ebd. S.9
18. ebd. S.10






© Norbert Krueger 1991
Referat vom 02.02.1991, gehalten im Rahmen des Seminars "Die Wurzeln des Religiösen Sozialismus" an der Uni Hamburg

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