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TypoScript

Als wir mit unserem alten Laden-Projekt überlegten, uns ein CMS zuzulegen, dachten wir auch eine Weile an Typo3. TypoScript, hieß es, sei keine eigene Programmiersprache, sondern baue lediglich auf php auf. Zwar gebe es ein paar etwas eigene Befehle, aber die seien relativ leicht zu lernen. Ein bisschen wie Vokabeln.

Mittlerweile sehe ich das Ganze ein wenig anders. Gut, bei normalen Anwendungen kommt man prima mit Copy & Paste zurecht. Die Extensions, ohne die Typo3 nun mal keinen Spaß machen, lassen sich mit rudimentären php-Kenntnissen durchaus an den persönlichen Bedarf anpassen. Und mittels Objekt Browser und Template Analyzer lassen sich die wirrsten Bandwurm-Befehle erstellen, ohne auch nur die leiseste Ahnung zu haben, wie diese im einzelnen zusammenwirken. Oder warum sie funktionieren.

Trotzdem will ich im Folgenden versuchen, die einzelnen Teile von Typo3 einmal aufzudröseln. Und sei es, wie Kleist behauptete, weil sich beim Formulieren ein Gedanke erst so richtig entwickelt. Der Weg weg von der grauen Theorie zu bildhaften Sprache. Das ist ja der Punkt, an dem es überhaupt beginnt, spannend zu werden.